Stimmen

Hier einige Stimmen zum Konzept „Zug zum ZOB“ in Flensburg

„Ich halte eine Bahnanbindung des ZOB weiterhin für eine große Chance für Flensburg!“

„Ihre Idee der Verdichtung des innerstädtischen Bahnverkehrs durch die beiden S-Bahnlinien ist eine interessante Ergänzung, hier wäre eine fundierte Prüfung des Nachfragepotenzials erforderlich.“  
(Max Bohnet, Gesellschafter bei GGR und Co-Autor des Bahngutachtens)

„Die Finanzierbarkeit der Umsetzung der Empfehlungen des Bahngutachtens liegt durchaus im Bereich des Möglichen, ist jedoch von den politischen Beschlüssen in Flensburg und Kiel abhängig.“
(Jochen Kiphard, NAH.SH)

„Ein Zug zum ZOB kann mehr, als viele sich das vorher vorstellen können: Das Wichtigste ist eine drastische zeitliche Verkürzung und Verbesserung vieler Wege zwischen Stadt und Umland. Einfach, weil lange Wegezeiten und Umsteigevorgänge entfallen. Das macht den Zug am ZOB zeitlich attraktiv.“
(Ingo Dewald, Geschäftsführer der NEG Niebüll GmbH)
Eine ausführliche Stellungnahme von Herrn Dewald finden Sie hier.

„Der VCD unterstützt dieses tolle und neue Konzept ausdrücklich.“
(Alexander Montana, Vorstandsmitglied VCD), Landesverband Nord.)

„Unser Verband hat bereits 2011 gefordert, dass Flensburg einen Bahnhof in der Innenstadt erhält, der besser mit dem städtischen Busverkehr verknüpft ist. Insofern freuen wir uns sehr, dass „Zug zum ZOB“ diese Idee wieder aufgreift und in ein schlüssiges Konzept einbettet.“
(Stefan Barkleit, Vorsitzender des Landesverbandes Schleswig-Holstein/Hamburg des Fahrgastverbandes PRO BAHN)

Weitere Stimmen sind angefragt!

Sie sehen: Wirtschafts- und Bahnexperten bewerten das Konzept „Zug zum ZOB“ sehr positiv. Leider ist dieser Sachverstand nicht zur Mehrheit der Flensburger Ratsversammlung vorgedrungen. Diese hat am 08.12.2016 beschlossen, die Empfehlungen des Bahngutachtens ohne fachlichen Diskurs und ohne Beschlussreife zu verwerfen. Stattdessen soll der sogenannte „Optimierte Nullfall“ verfolgt werden.